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Was ist Ergotherapie
Ergotherapie beruht auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage und ist ein Fachberuf im Gesundheitswesen. Die Therapeuten arbeiten eigenverantwortlich auf ärztliche Verordnung. Behandelt werden Menschen jeden Alters mit Störungen der:
> Grob- und Feinmotorik > Koordination > Wahrnehmung > Sensomotorik > Sensibilität > Ausdauer und Belastbarkeit > Hirnleistung > psychisch, emotionalen und sozialen Fähigkeiten
Ziel der Behandlungsmaßnahmen ist es, individuelle Handlungskompetenzen im täglichen Leben oder im Beruf zu entwickeln, wiederzuerlangen und/oder zu erhalten. Dabei arbeiten Ergotherapeuten eng mit anderen medizinischen, sozialtherapeutischen und pädagogisch geschulten Berufen wie z.B. Ärzten, Psychologen, Pädagogen, Erziehern, Krankengymnasten und Logopäden zusammen. Die Versorgung mit Ergotherapie in der niedergelassenen Praxis ist eine kostensparende Vorbeugung oder Nachbetreuung. Die Kosten werden im Regelfall (Heilmittelkatalog) von den Krankenkassen übernommen. Der Patient übernimmt, sofern eine Zuzahlungspflicht besteht, den Eigenanteil des Rezeptes in Höhe von 10%. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sind zuzahlungsfrei.
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